Wasser bildet für Christian Schnurer schon seit je her ein wichtiges Element. Sowohl privat beim Kajakfahren auf schwersten Wildwasser oder in seinen Arbeiten als Künstler und Bildhauer.
Für sein neustes Projekt "Argonaut Mathilda - Intercontinentale Expedition über die Grenzen Europas“, wählt er ein historisches Velorex-Gefährt als Transportmittel. Um die Passage über den Bosporus barrierefrei zu überwinden, wird das Fahrzeug zur Amphibie mittels zweier russischer Raftschläuche zur Amphibie umgebaut und per Faltbootmotor angetrieben.
So ausgerüstet will Christian Schnurer im Herbst dieses Jahres die Reise von München in die europäische Kulturhauptstadt Istanbul antreten.
Schnurer hat schon durch verschiedenste Skulpturen die in engen Bezug zum Thema Wasser stehen auf sich aufmerksam gemacht.
Eines seiner interessantesten Objekte "Die zweite Haut" wurde NOK- Wettbewerb „Olympische Kunst“ mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Es arrangiert in einizgartiger Weise die Erweiterung des menschlichen Körpers zur Anpassung an eine amphibische Lebensweise.
Die Objekte von Christian Schnurer erfüllen daduch ebenfalls eine praxistaugliche Funktion, wie der "Erlkönig" ein Fullsizeprojektor für Nichtschimmer in jeder Art von Gewässern.
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Hitchcock war gestern, Frankenstein ein Mainzelmännchen und Werwolf ein unrasierter zahmer Hippy. Das Gruseln beginnt erst jetzt.....
| Don Sep 09 10. Canadier Treffen am Dranser See |
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